AGB

AGB

von Expert Travel & Tours

Expert Travel & Tours ist Reisebüro und vermittelt Reiseleistungen weltweit jeglicher Art. Auf Kundenwunsch werden Einzelleistungen touristischer Anbieter nach den Wünschen des Kunden individuell organisiert und zu einer Gesamtreise kombiniert. Soweit Expert Travel & Tours in diesen Fällen als Veranstalter auftritt, gelten für die Buchung und Erbringung der Pauschalreise folgende

Allgemeine Reisebedingungen

  1. Abschluss des Reisevertrages

1.1 Mit der Anmeldung bietet der Kunde Expert Travel & Tours (nachfolgend ETT) den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an.

1.2 Die Anmeldung kann mündlich, fernmündlich, schriftlich oder online vorgenommen werden. Sie erfolgt durch den Anmelder gleichwohl für alle in der Anmeldung mit aufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtung der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht, sofern er eine entsprechende gesonderte Verpflichtung mittels ausdrücklicher und gesonderter Erklärung übernommen hat. Der Reisevertrag kommt mit dem Zugang der anhand ETT erklärten Vertragsannahme zustande. Die Annahmeerklärung bedarf keiner vorgeschriebenen Form.

1.3 Vermittlung von fremden Leistungen. Vermittelt ETT ausdrücklich im fremden Namen Reiseprogramme anderer Reiseveranstalter oder Einzelleistungen, z. B. Flüge, Hotelzimmer, Mietwagen, etc., so schuldet ETT ausschließlich ordnungsgemäße Vermittlung, nicht die Leistung selbst. Das Zustandekommen des Vertrages und dessen Inhalt richten sich nach den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen sowie nach den Bedingungen des betreffenden Vertragspartners.

1.4 Angebote von ETT werden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Da ETT durchaus in Bezug auf der Verfügbarkeit der passenden Leistungen Dritter abhängig ist, sind individuell erstellte Angebote von ETT unverbindlich. Bei oder sogleich nach Vertragsschluss wird ETT dem Kunden die Reisebestätigung aushändigen. Wenn die Buchung weniger als 7 Werktage vor Reisebeginn erfolgt, ist ETT nicht dazu verpflichtet. Nebenabreden (Änderungen, Ergänzungen, Sonderwünsche usw.) bedürfen einer ausdrücklichen Bestätigung von ETT in Textform. Soweit eine ausdrückliche Bestätigung auf der Buchungsbestätigung nicht in Textform geschieht, sind Wünsche aus der Buchungskorrespondenz lediglich als unverbindlicher Wunsch anzusehen. Eine Gewährleistung kann für die Erbringung nicht übernommen werden kann.

1.5 Bei besonders umfangreichen Reisewünschen ist ETT berechtigt, vorab eine Bearbeitungsgebühr je nach Zeitaufwand zu berechnen.

1.6 Weicht der Inhalt der Reisebestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so liegt ein neuartiges Angebot von ETT vor, an das es 10 Tage gebunden ist. Sobald der Kunde innerhalb der Bindungsfrist das neue Angebot akzeptiert kommt der Vertrag zustande.

1.7 Der Kunde wird gemäß der Verordnung (EG) 2111/2005 bei der Buchung über die Identität der ausführenden Fluggesellschaft unterrichtet. Steht dieses bei der Buchung noch nicht fest, so erfolgt zunächst eine Unterrichtung über die vermutlich ausführende Fluggesellschaft. Sobald die Identität endgültig feststeht, erfolgt eine entsprechende Unterrichtung. Im Falle eines Wechsels des ausführenden Luftfahrtunternehmens nach Buchung wird dies unverzüglich mitgeteilt. Die Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen, ist unter www.expert-travel.de abrufbar.

1.8 Bei Verträgen über Reiseleistungen nach § 651a BGB (Pauschalreiseverträge), die im Fernabsatz abgeschlossen wurden (Briefe, Telefonanrufe, Teledienstleistungen, Telefaxe, E-Mails, SMS), besteht kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht, sondern die reiserechtlichen Rücktritts- und Kündigungsrechte.

  1. Bezahlung

2.1 Mit Vertragsschluss erhält der Kunde eine Buchungsbestätigung und einen den gesetzlichen Erfordernissen entsprechenden Sicherungsschein mit Namen und den Kontaktdaten des Kundengeldabsicherer für alle auf die gebuchte Pauschalreise zu leistenden Zahlungen. Sofern im Einzelfall nichts anderes vereinbart wird, ist mit Erhalt eine Anzahlung in Höhe von 20 % aus dem vertraglich vereinbarten Gesamtreisepreis zuzüglich etwaiger Versicherungsprämien sofort zur Zahlung fällig. Dauert die Reise nicht längere Zeit als 24 Stunden, schließt sie keine Übernachtung ein und übersteigt der Reisepreis nicht 75,00 €, so darf der volle Reisepreis ohne Aushändigung eines Sicherungsscheins verlangt werden. Wenn nichts anderes festgelegt wurde oder feststeht, dass die Reise durchgeführt wird, erfolgt die Restzahlung spätestens 30 Tage vor Reiseantritt. Bei Buchungen, die weniger als 30 Tage vor Reisebeginn erfolgen, ist der Reisepreis in voller Höhe bei Übergabe der in Satz 1 genannten Dokumente fällig und zahlbar. Ggf. ergeben sich für Einzelleistungen (z.B. Flugsondertarife) frühere Fälligkeiten.

2.2. Bearbeitungs- und Umbuchungsgebühren sowie Stornoentschädigungen sind soweit nicht ausdrücklich ein anderes bestimmt ist, jeweils augenblicklich mit Rechnungsstellung fällig.

2.3. Die Reiseunterlagen werden dem Kunden nach Zahlungseingang bei ETT zugesandt oder in den Geschäftsräumen von ETT ausgehändigt.

2.4. Ohne gesamte Zahlung des Reisepreises hat der Kunde keinen Anspruch auf Erbringung der Reiseleistungen. Versand der Originalunterlagen erfolgen nur nach vollständiger Zahlung bis 7 Werktage vor Reiseantritt.

2.5. Gehen die Zahlungen nicht rechtzeitig ein, sind die Mehrkosten (z.B. für Eilzustellung, Hinterlegung der Reisedokumente am Flughafen usw.) vom Kunden zu tragen.

  1. Reiseversicherung

3.1 In den ausgewiesenen Reisepreisen sind, soweit nicht ausdrücklich vermerkt, Reiseversicherungen mit Ausnahme des Sicherungsscheins nicht enthalten. ETT empfiehlt den Abschluss von Reiserücktrittskosten-, Reiseabbruch-, Reisehaftpflicht-, Gepäck-, Auslandskranken- und Reiseunfallversicherungen.

3.2. Ein Versicherungsvertrag kommt zwischen dem Kunden und dem angegebenen Reiseversicherer zustande. Ansprüche können nur direkt gegenüber dem Versicherer geltend gemacht werden. ETT handelt insoweit nur als Vermittler. Die Feinheiten des Versicherungsvertrages, besonders in Bezug auf Rechten und Pflichten, Rücktritt und Beginn des Versicherungsschutzes ermitteln sich nach den Versicherungsbedingungen sowohl nach den gesetzlichen Klauseln. Die Prämien für Versicherungen sind nicht Bestandteil des Reisepreises und grundsätzlich mit Abschluss der Versicherung augenblicklich zur Zahlung fällig. Versicherungsschutz besteht erst mit Zahlung der Prämie.

3.3. Ein nachträglicher Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung ist nach verbindlichem Abschluss des Reisevertrages in gewissem Maße nur eingeschränkt möglich. Dies kann ebenso für sonstige Versicherungen gelten. Die Details richten sich nach den Versicherungsbedingungen des Versicherers.

  1. Leistungen

4.1 Welche Leistungen vertraglich vereinbart sind, ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen im Katalog und aus den hierauf bezugnehmenden Angaben in der Reisebestätigung. Die im Katalog enthaltenen Angaben sind für ETT bindend. ETT behält sich allerdings ausdrücklich vor, vor Vertragsabschluss eine Veränderung der Prospektangaben zu erklären, über die der Kunde vor Buchung selbstverständlich unterwiesen wird.

4.2 Bei Reisen, gebucht mit Halb – oder Vollpension beginnt die angegebene Verpflegung mit dem ersten Abendessen im Zielland und endet mit dem Frühstück am letzten Tag im Zielland, sofern unter der Rubrik Leistung im Katalog nichts anderes erwähnt ist.

  1. Leistungsänderungen

5.1 Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsschluss unabdingbar werden und die von ETT nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur ermöglicht, soweit die Änderungen und Abweichungen nicht ausgeprägt sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.

5.3 ETT ist verpflichtet, den Kunden über Leistungsänderungen oder -abweichungen augenblicklich in Kenntnis zu setzen. Womöglich wird ETT dem Kunden eine kostenfreie Umbuchung oder einen gebührenfreien Rücktritt anbieten.

5.4 Sofern aufgrund eines nicht von ETT zu vertretenden Umstandes eine erhebliche Änderung einer wesentlichen Reiseleistung erforderlich wird, ist der Kunde berechtigt, vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn ETT in der Lage ist, eine solcherart Reise ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot zu offerieren. Für die Bearbeitung kann ETT eine entsprechende Gebühr berechnen. Der Kunde hat diese Rechte sogleich nach der Erklärung durch ETT über die Änderung der Reiseleistung gegenüber ETT geltend zu machen.

  1. Preisanpassung

ETT behält sich vor, den im Reisevertrag vereinbarten Preis im Falle der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für spezielle Leistungen wie Hafen- oder Flughafengebühren oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse ähnlich wie folgt zu ändern:

6.1 Erhöhen sich nach Abschluss des Reisevertrages die bestehenden Beförderungskosten, insbesondere die Treibstoffkosten, so kann ETT den Reisepreis nach Maßgabe der nachfolgenden Berechnung erhöhen:

  1. Bei einer auf den Sitzplatz bezogenen Erhöhung kann ETT vom Kunden den Erhöhungsbetrag verlangen.
  2. b) In weiteren Fällen werden die vom Beförderungsunternehmen pro Beförderungsmittel geforderten, zusätzlichen Beförderungskosten durch die Anzahl der Sitzplätze des vereinbarten Beförderungsmittels geteilt. Den sich so ergebenden Erhöhungsbetrag für den Einzelplatz kann ETT vom Kunden verlangen.

6.2 Werden die bei Abschluss des Reisevertrages bestehenden Abgaben wie Hafen- oder Flughafengebühren gegenüber ETT erhöht, so kann der Reisepreis um den entsprechenden, anteiligen Betrag heraufgesetzt werden.

6.3 Bei einer Änderung der Wechselkurse nach Abschluss des Reisevertrages kann der Reisepreis in dem Umfange erhöht werden, in dem sich die Reise hierdurch für ETT verteuert hat. ETT teilt dem Kunden den Wechselkurs, der in die Kalkulation eingeflossen ist, schriftlich mit. Sollte der Reisepreis sich aus dem Währungsgrund um mehr als 5% steigern, entfällt das Recht auf Rücktritt wie in 6.5 verankert.

6.4 Eine Preiserhöhung, die ab dem 20. Tage vor dem vereinbarten Reiseantritt verlangt wird, ist unwirksam. Eine Erhöhung ist allein zulässig, sofern zwischen Vertragsschluss und dem vereinbarten Reisetermin mehr als 4 Monate liegen und die zur Erhöhung führenden Umstände vor Vertragsschluss noch nicht eingetreten und während Vertragsschluss für ETT nicht vorhersehbar waren.

6.5 Im Falle einer nachträglichen Änderung des Reisepreises hat ETT den Kunden augenblicklich nach Kenntnis darüber zu informieren. Im Falle einer Erhöhung des Reisepreises um mehr als 5% auf Grund Erhöhung der Beförderungskosten sowie der Abgaben für diverse Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren, hat der Kunde das Recht vom Vertrag zurückzutreten. Der Kunde kann stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen weiteren Reise verlangen, wenn ETT in der Lage ist, eine derartige Reise ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot zu offerieren. Der Kunde hat diese Rechte sogleich nach der Erklärung von ETT gegenüber ETT geltend zu machen.

6.6 Wenn ETT der Reisepreis auf Grund überaus frühzeitiger Buchung noch nicht vorliegt, weist ETT in der Beratung und der Rechnung darauf hin. Sollte die Preiserhöhung mehr als 10% betragen, kann der Kunde kostenlos vom Vertrag zurücktreten. Bei Nichtantritt der Reise oder bei Nichtinanspruchnahme einzelner Leistungen, zu deren vertragsgemäßer Erbringung Expert Travel & Tours bereit und in der Lage war, bleibt der Anspruch auf Zahlung des gesamten Reisepreises erhalten. Expert Travel & Tours wird sich jedoch bei den Leistungsträgern um die Erstattung ersparter Aufwendungen bemühen und diese an den Kunden erstatten wie auch etwaige Erlöse durch eine anderweitige Verwendung.

  1. Rücktritt durch den Kunden, Umbuchungen, Ersatzpersonen

7.1 Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. Maßgeblich ist der Zwang der Rücktrittserklärung bei ETT. Dem Kunden wird nahegelegt, den Rücktritt schriftlich zu erklären. Der Kunde ist verpflichtet, bereits ausgehändigte Reiseunterlagen zurückzugeben. Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück, tritt er die Reise nicht an oder kann die Reise aufgrund seines Verschuldens nicht durchgeführt werden, so kann ETT Ersatz für die getroffenen Reisevorkehrungen und für seine Aufwendungen erwarten. Bei der Berechnung des Ersatzes sind ersparte Unkosten und realisierbare anderweitige Verwendungen der Reiseleistung zu berücksichtigen. Bei Kreditkartenzahlung, werden die Disagiokosten für den bereits bezahlten Reisepreis nicht erstattet.

7.2  Soweit im Angebot von Expert Travel & Tours nicht ausdrücklich abweichende Stornokosten aufgeführt sind, pauschaliert Expert Travel & Tours den ihr nach dem Gesetz zustehenden Entschädigungsanspruch unter Berücksichtigung des Zeitraums zwischen Rücktrittserklärung und dem Reisebeginn, der zu erwartenden Ersparnis von Aufwendungen und des zu erwartenden Erwerbs durch anderweitige Verwendung der Reiseleistung wie folgt:

 

  • bis 45. Tag vor Reisebeginn 20% des Reisepreises
    • ab 44. bis 30. Tag vor Reisebeginn 25% des Reisepreises
    • ab 29. bis 16. Tag vor Reisebeginn 30% des Reisepreises
    • ab 15. bis 8. Tag vor Reisebeginn 50 % des Reisepreises
    • ab 7. bis 4. Tag vor Reiseantritt 75% des Reisepreises
    • ab 3. Tag vor Reiseantritt 90% des Reisepreises
    • am Tag der Abreise oder bei Nichtantritt 95 % des Reisepreises.

 

Gesonderte, hiervon abweichende Stornosätze gelten im Einzelfall, soweit diese separat in der Leistungsbeschreibung ausgeschrieben sind. Gebuchte Einzelleistungen wie Konzertkarten, Verkehrsmittelpässe, Sonderflugtarife, Eintrittskarten etc. unterliegen nicht den pauschalierten Stornosätzen, sondern werden grundsätzlich im Einzelfall abgerechnet. Die Kosten betragen oftmals bis zu 100 %.

Für die Berechnung der Entschädigung für die einzelnen Leistungen ist der Zeitpunkt des Beginns der ersten vertraglichen Leistung maßgeblich.

Auch ein Teilrücktritt hinsichtlich bestimmter Leistungen oder hinsichtlich einzelner Personen ist möglich. Die Entschädigung errechnet sich in diesen Fällen aus dem auf den abgesagten Teil entfallenden Reisepreis. Soweit durch einen Teilrücktritt jedoch die Mindestteilnehmerzahl unterschritten wird, kann nur insgesamt von der Reise zurückgetreten werden.

 

7.3 Berechnungsgrundlage ist der Eingang der Rücktrittserklärung an ETT. Sofern die Reise aus anderen Gründen als durch Rücktritt des Kunden storniert oder nicht durchgeführt wird, ist der Tag maßgeblich, an dem feststeht, dass die Reise nicht durchgeführt wird bzw. ETT zum Rücktritt berechtigt ist. ETT weist ausdrücklich darauf hin, dass das Büro hierfür nur werktags bis 18 Uhr besetzt ist.

7.4 Dem Kunden bleibt es unbenommen, ETT nachzuweisen, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist, als die geforderte Pauschale. Sollten die ETT durch Stornierung entstandenen Aufwendungen nachweisbar höher sein, als die unter Ziffer 7.2 angegebenen Pauschalbeträge, so wird der höhere Betrag vom Kunden geschuldet. ETT empfiehlt den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung (vgl. Punkt 3). Diese kann die Stornokosten entsprechend ihren Versicherungsbedingungen für die versicherten Risikosituationen übernehmen.

7.5 Stornierungen von Teilleistungen einer Reise (sofern möglich) gelten als Umbuchung. Für die Stornierung von Versicherungspaketen wird abgesehen hiervon, sofern eine Stornierung nach den Versicherungsbedingungen allumfassend denkbar ist, allein eine einmalige Bearbeitungsgebühr von    100 € erhoben.

7.6 Bei Stornierung eines kompletten Reisevertrages können die Versicherungspakete ebenfalls storniert werden. Dies gilt jedoch nicht für die Reiserücktrittskostenversicherung, die definitiv bestehen bleibt.

7.7 Ein Anspruch auf Änderungen nach der Buchung der Reise für einen Termin, der im Zuge des zeitlichen Geltungsbereiches der Reiseausschreibung liegt, hinsichtlich des Reisetermins, Reiseziels, Ortes des Reiseantritts oder Ortes der Rückreise, Unterkunft, Beförderungsart oder der Fluglinie (Umbuchung) besteht grundsätzlich nicht. ETT ist jedoch bemüht, Wünsche des Kunden nach Umbuchungen zu realisieren. Dafür kalkuliert ETT bis 45 Tage vor Reiseantritt ein Umbuchungsentgelt von mindestens 75 € pro Person – zzgl. der Gebühren des Leistungsträgers. Umbuchungswünsche, die später als 45 Tage vor Reiseantritt erfolgen, können, sofern ihre Durchführung überhaupt möglich ist, ausschließlich nach Rücktritt vom Reisevertrag zu Bedingungen zufolge Punkt 7.2 bis Punkt 7.4 und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden. Dies gilt nicht innerhalb Umbuchungswünschen, die lediglich geringfügige Aufwendungen verursachen. Die Preise für eine personalisierte Flugverlängerung betragen mindestens 100 € Aufpreis pro Person. Keine Umbuchungen stellen Buchungen von im Katalog ausgeschriebenen Anschlussprogrammen ebenso Hotelverlängerungen, die über ETT gebucht werden, dar.

7.8 Bis zum Reisebeginn kann der Kunde verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. ETT kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser den speziellen Reiseerfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der Kunde ETT als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten. ETT kalkuliert für derartige Änderungen ein eigenes aufwandsabhängiges Umbuchungsentgelt in Höhe von mindestens 50,00 €. Anfallende Gebühren, sind von den Gesamtschuldnern zu übernehmen.

  1. Rücktritt und Kündigung vonseiten ETT

In folgenden Fällen kann ETT vor Antritt der Reise vom Reisevertrag zurücktreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag kündigen:

8.1 Ohne Einhaltung einer Frist

Wenn der Kunde die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung von Seiten ETT nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass eine sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist.

8.2 Bis 15 Tage vor Reiseantritt

Bei Nichterreichen einer ausgeschriebenen oder behördlich geregelten Mindestteilnehmerzahl, wenn in der Reiseausschreibung für die übereinstimmende Reise auf eine Mindestteilnehmerzahl hingewiesen wird. In jedem Fall ist ETT verpflichtet, den Kunden sogleich nach Eintritt der Voraussetzung für die Nichtdurchführung der Reise in Kenntnis zu setzen und ihm die Rücktrittserklärung ohne Zeitverzug zuzuleiten.

8.3. Sofern ETT auf aufgrund Verschulden des Kunden berechtigter Weise vom Vertrag zurücktritt oder diesen kündigt, bestimmen sich Ersatzansprüche von ETT nach Ziffer 7.2 bis 7.4 (Stornogebühren). Hinsichtlich der Höhe der Gebühren kommt es darauf an, wann frühestens ein zweifelsfreier Rücktritt bzw. eine Kündigung denkbar gewesen wäre. Sofern ETT Fristen gesetzt hatte, ist hiervon auszugehen, dass ein zweifelsfreier Rücktritt erst nach Ablauf dieser Frist zulässig war.

Im Fall des Rücktritts vonseiten ETT nach Ziffer 8.2 ist der Kunde berechtigt, die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Alternativ – Reise zu erwarten, wenn ETT in der Lage ist, eine solcherlei Reise ohne Mehrpreis für den Kunden zu offerieren. Der Kunde hat dieses Recht sogleich nach der Rücktrittserklärung von ETT gegenüber ETT geltend zu machen. Sofern der Kunde von seinem Recht auf Teilnahme an einer gleichwertigen Reise keinen Gebrauch macht, erhält er den eingezahlten Reisepreis ohne Zeitverzug zurück.

  1. aussergewöhnliche Umstände – höhere Gewalt

9.1 Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so kann ETT als auch der Kunde den Vertrag kündigen. Wird der Vertrag gekündigt, so entfällt der Anspruch von ETT auf den Reisepreis. ETT kann für die schon erbrachten oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringenden Reiseleistungen eine angemessene Entschädigung verlangen. Im Falle der Kündigung seitens ETT ist der Kunde berechtigt, die Teilnahme an einer sonstigen, gleichwertigen Reise zu erwarten, wenn ETT in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis aus dem Angebot von ETT zu offerieren. Der Kunde hat dieses Recht augenblicklich nach Rücktrittserklärung vonseiten ETT diesem gegenüber geltend zu machen.

9.2 Zusätzlich ist ETT verpflichtet, die unerlässlichen Maßnahmen zu treffen, speziell, falls der Vertrag die Rückbeförderung umfasst, den Kunden zurückzubefördern. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung tragen ETT und der Kunde je zur Hälfte. Im Übrigen hat die Mehrkosten der Kunde zu tragen.

9.3 Sofern ETT aufgrund Verspätungen rechtlich verpflichtet ist, dem Kunden eine Hotelunterbringung zu verschaffen, so wird nur eine Unterbringung in einem dem landestypischen Durchschnitt passenden Hotel geschuldet. Sofern der Kunde eine Unterbringung in einer höherpreisigen Unterkunft verlangt, hat er die Mehrkosten gegenüber einem Durchschnittshotel selbst zu tragen.

  1. Abhilfe/Minderung/Kündigung und Schadensersatz

10.1 Abhilfe

Wird die Reiseleistung nicht vertragsgemäß erbracht, so kann der Kunde Abhilfe verlangen. Die Mängel sind insoweit unverzüglich an die Ihnen mit den Reiseunterlagen bekannt gegebene Kontaktperson mitzuteilen, damit die Mängel geprüft und gegebenenfalls Abhilfe geschaffen werden kann.

Dies kann durch eine gleichwertige oder höherwertige Ersatzleistung erbracht werden.Die Abhilfe kann verweigert werden, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert.

10.2 Minderung des Reisepreises

Der Kunde kann nach Rückkehr der Reise eine entsprechende Herabsetzung des Reisepreises (Minderung) erwarten, falls Reiseleistungen nicht vertragsgemäß erbracht worden sind und er es nicht schuldhaft unterlässt, den Mangel anzuzeigen. Der Reisepreis ist in dem Verhältnis herabzusetzen, in welchem aktuell des Verkaufs der Wert der Reise in mangelfreiem Zustand zum wirklichen Wert gestanden haben würde.

10.3 Kündigung des Vertrages

Wird eine Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und schafft ETT während einer angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann der Kunde kündigen. Dasselbe gilt, wenn dem Kunden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem, für ETT erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist. Der Bestimmung einer Frist für die Abhilfe bedarf es dann nicht, wenn Abhilfe nicht möglich ist oder von ETT verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Kunden gerechtfertigt wird. Wird der Vertrag daraufhin aufgehoben, behält der Kunde den Anspruch auf Rückbeförderung. Er schuldet ETT den auf die in Anspruch genommenen Leistungen entfallenen Teil des Reisepreises, sofern jene Leistungen für ihn von Interesse waren. Im Interesse des Kunden empfiehlt ETT aus Beweissicherungsgründen die Kündigung schriftlich zu erklären.

10.4 Schadensersatz

Der Kunde kann innerhalb Vorliegen eines Mangels unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadensersatz wegen Nichterfüllung erwarten, es sei denn, der Mangel der Reise beruht auf einem Umstand, den ETT nicht zu vertreten hat.

  1. Begrenzung der Haftung

11.1 Die vertragliche Haftung von ETT für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis limitiert, soweit ein Schaden des Kunden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde oder soweit ETT für einen dem Kunden entstehenden Schaden nur aufgrund eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

11.2 Für sämtliche gegen den Veranstalter gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet ETT im Zuge Sachschäden bis 4.100 €. Übersteigt der dreifache Reisepreis jene Summe, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises limitiert. Diese Haftungshöchstsummen gelten jeweils je Reisenden und Reise. Womöglich darüber hinausgehende Ansprüche im Zusammenhang mit Reisegepäck nach dem Montrealer Abkommen bleiben von der Grenze unberührt. Dem Kunden wird in diesem Zusammenhang im bestimmten Interesse der Abschluss einer Reiseunfall- und Reisegepäckversicherung (vgl. Punkt 3) nahegelegt.

11.3 Ein Schadensersatzanspruch gegen ETT ist insoweit limitiert oder ausgeschlossen, als auf Grund internationaler Übereinkommen oder auf solchen beruhenden gesetzlichen Vorschriften, die auf die von einem Leistungsträger zu erbringenden Leistungen anzuwenden sind, ein Anspruch auf Schadenersatz gegen den Leistungsträger lediglich unter speziellen Anforderungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann oder unter speziellen Anforderungen ausgeschlossen ist.

11.4 Kommt ETT bei Schiffsreisen die Stellung eines vertraglichen Reeders zu, so reguliert sich die Haftung ebenfalls nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches und des Binnenschifffahrtgesetzes.

11.5. Kommt ETT die Stellung eines vertraglichen Luftfrachtführers zu, so steuert sich die Haftung nach den Steuerungen des Luftverkehrsgesetzes in Verbindung mit den internationalen Ab- kommen von Warschau, Den Haag, Guadalajara und der Montrealer Vereinbarung (nur Flüge aus USA und Kanada). Diese Abkommen beschränken normalerweise die Haftung des Luftfrachtführers für Tod oder Körperverletzung sowohl für Verluste und Beschädigungen von Gepäck. Sofern ETT in weiteren Fällen Leistungsträger ist, haftet ETT nach den für ebendiese geltenden Klauseln.

11.6. ETT haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen nur vermittelt werden (z.B. Ausstellungen, Ausflüge, Theaterbesuche, Sportveranstaltungen usw.) und die in der Reiseausschreibung ausdrücklich als Fremdleistungen bezeichnet werden. ETT haftet nicht für Ausflüge und Rundreisen, die ETT im Katalog zwar bewirbt, oder der Kunde vor Ort beim Leistungsträger bucht.

  1. Mitwirkungspflicht

12.1 Der Kunde ist verpflichtet, während aufgetretenen Leistungsstörungen im Zuge der Gesetzesklauseln mitzuwirken, eventuelle Schäden zu verhindern oder gering zu halten.

12.2 Der Kunde ist verpflichtet, seine Beanstandungen ohne Zeitverzug der örtlichen Reiseleitung zu melden. Diese ist beauftragt, Abhilfe zu schaffen, sofern dies möglich ist. Ist keine Reiseleitung verfügbar, ist die Anzeige gegenüber dem jeweiligen Leistungserbringer zu schaffen. Es wird darum gebeten, wenn möglich, gleichfalls ETT zu verständigen. Weder die Reiseleitung noch der Leistungserbringer sind berechtigt, Statements zu Schadenersatzansprüchen zu machen.

  1. Ausschluss von Erwartungen und Verjährungen

13.1 Ansprüche aufgrund nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise (§§ 651 c bis 651 f BGB) sind innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise schriftlich gegenüber ETT geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist kann der Kunde Ansprüche allein geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist.

13.2. Ansprüche des Kunden nach den §§ 651 c bis 651 f BGB verjähren in einem Jahr. Dies gilt nicht für vertragliche Ansprüche, die auf den Ersatz von Körper- und Gesundheitsschäden gerichtet sind oder die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung von ETT, seiner gesetzlichen Vertretung oder seiner Erfüllungsgehilfen beruhen. Solche Ansprüche verjähren in zwei Jahren. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, der dem Tag des vertraglichen Reiseendes folgt. Schweben zwischen dem Kunden und ETT Verhandlungen , so ist die Verjährung gehemmt, bis der Kunde oder ETT die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die Verjährung tritt frühestens drei Monate nach dem Ende der Hemmung ein. Ansprüche aus unerlaubter Handlung verjähren in drei Jahren.

13.3. Die Abtretung von Ansprüchen gegen ETT ist nicht möglich. Dies gilt nicht unter mitreisenden Familienangehörigen.

  1. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

14.1 ETT informiert den Kunden über die Klauseln von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften ebenso über deren eventuelle Änderungen.

14.2. ETT haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang notwendiger Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung, wenn der Kunde ETT mit der Besorgung beauftragt hat, es sei denn, dass ETT die Verzögerung zu vertreten hat. Der Kunde ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften für sich verantwortlich. Zur Erlangung von Visa etc. im Zuge den zuständigen Stellen müssen Sie mit einem ungefähren Zeitraum von exemplarisch acht Wochen rechnen.

14.3. ETT weist ausdrücklich auf die diesbezüglichen Angaben in den Katalogen ebenso in der Reiseinformation zur betreffenden Reise hin. Alle Nachteile, speziell die Zahlung von Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung jener Vorschriften erwachsen, gehen zu Lasten des Kunden, sofern sie nicht durch eine schuldhafte Falsch- oder Nichtinformation mittels ETT bedingt sind.

14.4 Der Kunde hat darauf zu achten, dass der Reisepass oder Personalausweis für die Reise eine ausreichende Gültigkeitsdauer besitzt. Seit 2012 benötigen auch Kinder von Geburt an eigene Reisedokumente.

14.5. Der Kunde sollte sich über Infektions- und Impfschutz ebenso weitere Prophylaxe-Maßnahmen rechtzeitig informieren; ggf. sollte ärztlicher Rat über Thrombose- und zusätzliche Gesundheitsrisiken eingeholt werden. Auf allgemeine Informationen insbesondere bei den Gesundheitsämtern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wird verwiesen.

14.6. Von verschiedenen Staaten werden besondere Impfzeugnisse verlangt, die nicht jünger als acht Tage und nicht älter als drei Jahre (Pocken) bzw. zehn Jahre (Gelbfieber) sein dürfen. Derartige Impfzeugnisse sind gleichfalls deutschen Behörden vorzuweisen, sofern der Kunde aus bestimmten Ländern (z.B. Afrika, Vorderer Orient) zurückkehrt. Für entsprechende Informationen kann sich der Kunde an ETT wenden.

  1. Zoll- und Devisenvorschriften

Zoll- und Devisenvorschriften werden in diversen Ländern streng gehandhabt. Der Kunde sollte sich darüber exakt informieren und die Vorschriften unbedingt einhalten.

  1. Datenschutz

Die personenbezogenen Daten, die ETT vom Kunden erhält, werden elektronisch verarbeitet und genutzt, soweit sie zur Vertragsdurchführung nötig sind. ETT wird den Kunden zukünftig in absehbarer Zeit schriftlich über aktuelle Angebote benachrichtigen, soweit der Kunde dies ausdrücklich wünscht. Sowohl der Speicherung als ebenfalls Verwendung der Kundendaten kann der Kunde

selbstverständlich zu jedem Zeitpunkt mit Wirkung für die Zukunft widersprechen. Zeitgleich kann der Kunde zu jedem Zeitpunkt Auskunft über seine innerhalb ETT gespeicherten Fakten sowohl deren Löschung erwarten.

  1. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

Die Unwirksamkeit einzelner Regulierungen des Reisevertrages hat nicht die Unwirksamkeit des ganzen Reisevertrages zur Folge, gleichfalls wenig wie die Unwirksamkeit einzelner Klauseln jener Bedingungen die Unwirksamkeit der Gesamtheit jener Bedingungen nach sich zieht.

  1. Gültigkeiten

Sämtliche Angaben in den von ETT herausgegebenen Prospekten über Leistungen, Programme, Kalendereinträge, Abflugzeiten, Preise und Reisebedingungen entsprechen dem Stand bei der Drucklegung. Mit der Veröffentlichung neuer Ausschreibungen (Prospekte, World Wide Web etc.) oder Preislisten verlieren sämtliche frühere Veröffentlichungen über gleich lautende Angebote und Termine ihre Gültigkeit.

  1. Rechtswahl / Gerichtsstand

19.1 Nebenabreden (Änderungen, Ergänzungen, Sonderwünsche usw.) bedürfen der Textform. Dies gilt auch für eine Änderung der Aufhebung des Textformzwangs.

19.2 Erfüllungsort ist München. Das Vertragsverhältnis inmitten dem Kunden und ETT unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.

19.3 Der Gerichtsstand von EExpert Travel & Tours ist München. Für den Fall, dass der Vertragspartner von EExpert Travel & Tours keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat bzw. die in Anspruch zu nehmende Partei nach Vertragsschluss ihren Sitz oder Aufenthaltsort aus dem Geltungsbereich des Gesetzes der Bundesrepublik Deutschland verlegt oder ihr Sitz oder Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, sowie für den Fall, dass es sich bei dem Vertragspartner von Expert Travel & Tours um Kaufleute handelt, wird als Gerichtsstand München vereinbart.

20. Reiseeranstalter / -vermitller

Expert Travel & Tours

Geschäftsführein:

Tina Thepsuwan

Görresstraße 16

80798 München

UST ID DE130609570